Einführungswoche

Also am Montag 9 Uhr ging es hier an der FIN (Fakultät für Informatik) bereits mit der Einführungswoche los, okay eigentlich schon letzte Woche mit den Vorkursen für Mathe und/oder Informatik, aber da ich zu dieser Zeit noch arbeiten musste kamen diese für mich nicht in Frage. Begrüßt wurden wir durch den FaRaFin (Fachschaftsrat der FIN Studenten) und in Gruppen aufgeteilt, welche über den Campus laufen mussten um verschieden Aufgaben/Spielchen zu lösen und dabei natürlich den Campus etwas näher kennen zu lernen. Was wir dann auch gegen 15 Uhr endlich geschafft hatten, natürlich waren wir zwischendurch auch “mensen”, was ich noch nichtmal so übelfand und mit 2,4 (wobei ich gehört habe, das die Preise schwanken) auch noch im preislich annehmbaren Rahmen liegt.

An dem Tag ging es mir schon ziemlich auf die Nerven, dass ich wohl oder übel in nächste Zeit immer mit der Bahn hin und her fahren werde, da ich dadurch auch viele Gelegenheit verpassen werde neue soziale Kontakte zu knüpfen, was ja doch schon sinnvoll wäre, da ich die nächsten 3,5 Jahre hier verbringen werde, so z.B. auch direkt am Montagabend den Spieleabend der FIN. Aber im Gegensatz zu manch anderen, welche zu sehr auf Party aus sind, werde ich wohl immer morgens ausgeschlafen in den Vorlesungen sitzen können, außer natürlich die Bahn fällt aus oder streikt mal wieder.

Am Dienstag haben wir Mensa, Bibliothek und Websites gezeigt bekommen, doch das war mir eigentlich schon alles klar, doch das Rechenzentrum (URZ) war mir neu und da habe ich direkt meinen Uniaccount bekommen, obwohl ich nicht genau weiß ob der auch für die Rechner-Pools im FIN-Gebäude gilt, aber zumindest schonmal in der Bibliothek funktioniert er.

Donnerstag ging dann der offizielle Teil los, denn da wurden wir um 9 vom Dekan der Fakultät begrüßt, bei dem wir auch Schlüsselkompetenzen als Vorlesung haben werden. Welcher uns ein paar Vorteile davon aufgezählt hat, das wir Info in Magdeburg studieren und zusätzlich hat er mehrfach betont, dass wir nun selber über unser Leben bestimmten können und das wir die angebotenen Chancen auch nutzen sollen. Zeitmanagement - das ist wichtig und da kann ich nur zustimmen. Diese Lehre habe ich aus der Schule gezogen, doch hoffentlich schaffe ich es auch sie umzusetzen.

Der Freitag ist bisher so geplant, dass ich gegen halb 10 meinen Transponder abhole, um Zugang zu den Rechner-Pools zu bekommen, und dann ab 11 Uhr die Begrüßung durch meinen Studienfachberater besuche, um danach mit einem Brunch die Woche ausklingen zu lassen.

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